Mein Ziel: die leuchtenden Farben und den satten Kontrast von Velvia voll auszureizen. Also schnappte ich mir meine Fujifilm-Ausrüstung und ab auf die Straße.
Beim Fotografieren und dem Feilen an meinem „Velvet Streets“-Filmrezept sind mir zwei Dinge richtig klar geworden.
Erstens: Belichtung auf die LICHTER abstimmen. So kommt der typische Velvia-Kontrast erst richtig zur Geltung. Die SCHATTEN werden intensiver, und die Farben in dynamischen Szenen explodieren förmlich. Um die Farben noch mehr zu pushen, habe ich die LICHTER mit der TONKURVE leicht abgesenkt. So wirken die Farben richtig satt und voller Leben.
Zweitens: fester WEISSABGLEICH. Okay, das fühlt sich manchmal wie eine Einschränkung an. Aber genau so lassen sich die natürlichen Lichtstimmungen viel besser einfangen. Besonders in Umgebungen mit eher eintönigem Licht, wo der AUTO-WEISSABGLEICH oft alles neutralisiert und die ganze Stimmung killt.
Mit meinem Velvia-Filmrezept und ein paar Skatern bin ich los, um an den farbenfrohsten Ecken Aucklands zu fotografieren. Und hier sind die Ergebnisse.






