{"id":77919,"date":"2023-03-29T18:25:04","date_gmt":"2023-03-29T09:25:04","guid":{"rendered":"https:\/\/fujifilmnxtc.wpenginepowered.com\/stories\/sportliche-rekorde\/"},"modified":"2024-05-01T23:00:48","modified_gmt":"2024-05-01T14:00:48","slug":"sporting-success","status":"publish","type":"story","link":"https:\/\/www.fujifilm-x.com\/de-de\/stories\/sporting-success\/","title":{"rendered":"Sportliche Rekorde"},"content":{"rendered":"<ul class=\"wp_flexbox col2\">\n<li>\n<h2>Technische Expertise trifft grenzenlose Kreativit\u00e4t \u2013 Alex Denham f\u00e4ngt treffsicher die blitzschnelle Action eines Squash-Turniers ein. Hier sind ihre Tipps f\u00fcr gelungene Sportfotos.<\/h2>\n<p align=\"justify\" style=\"line-height: 200%\">Erfolgreiche <strong>Sportfotografie<\/strong> ist genauso schwierig wie der Sport selbst. Ob Schnelligkeit, Kreativit\u00e4t oder ein ausgepr\u00e4gter Sinn f\u00fcr den richtigen Moment \u2013 Sportlerinnen und Fotografinnen haben in der Tat viel gemeinsam: Sie ben\u00f6tigen viele Jahre harter Arbeit, bevor sie ganz oben mitspielen k\u00f6nnen. Alex Denham hat es geschafft \u2013 hinter der Kamera. Der talentierten Sportfotografin gelingt es scheinbar m\u00fchelos, blitzschnelle Bewegungen auf den Punkt einzufangen.<\/p>\n<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/fujifilm-x.b-cdn.net\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/X-STORY-ALEX-DENHAM-1.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img data-preload-after-window-load=\"preload\" data-preload-delay=\"300\" decoding=\"async\" class=\"size-full\" src=\"https:\/\/fujifilm-x.b-cdn.net\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/X-STORY-ALEX-DENHAM-1.jpg\" data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\"><\/a><br \/><span style=\"font-size: 8pt\"><\/li>\n<li>\n<p align=\"justify\" style=\"line-height: 200%\">Ihre Technik hat sie in den vergangenen zehn Jahren immer weiter ausgefeilt. Begonnen hat alles mit einem Grundlagenkurs an der Hochschule. \u201eDas Fotografie-Studium war klasse, denn dort haben wir in den unterschiedlichen Lernmodulen erste Erfahrungen in praktisch allen fotografischen Genres gesammelt: Mode, Architektur, Landschaft und Portr\u00e4t. Ich habe also eine breite Palette von F\u00e4higkeiten entwickelt und schnell herausgefunden, f\u00fcr welche Art der Fotografie ich am meisten Leidenschaft mitbringe\u201c, erz\u00e4hlt Alex. \u201eDas letzte Modul war Sportfotografie und damit etwas, das ich zuvor noch nie gemacht hatte. \u00dcber meine Mutter hatte ich aber bereits Kontakt zur Oldtimer-Szene und war oft bei Rallyes. Sie ermutigte mich dazu, einige Fotos vom Rennen zu machen. Da habe ich dann meine Liebe f\u00fcr diese Art der Fotografie entdeckt. Es hat wirklich Klick gemacht.\u201c<\/p>\n<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/fujifilm-x.b-cdn.net\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/X-STORY-ALEX-DENHAM-2.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img data-preload-after-window-load=\"preload\" data-preload-delay=\"300\" decoding=\"async\" class=\"size-full\" src=\"https:\/\/fujifilm-x.b-cdn.net\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/X-STORY-ALEX-DENHAM-2.jpg\" data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\"><\/a><br \/><span style=\"font-size: 8pt\"><\/li>\n<li>\n<p align=\"justify\" style=\"line-height: 200%\">Alex machte ihre Leidenschaft zum Beruf und arbeitete als freie Fotografin, bis die Corona-Pandemie sie ausbremste. Die meisten Sportveranstaltungen wurden auf unbestimmte Zeit verschoben, und damit gab es auch f\u00fcr Sportfotografen keine Auftr\u00e4ge mehr. \u201eIch dachte schon, dass ich mich jetzt neu erfinden m\u00fcsste. Aber kein anderer Beruf interessierte mich\u201c, berichtet die Fotografin. \u201eUnd genau in dem Moment, in dem ich bereit f\u00fcr einen Wechsel war, stie\u00df ich zuf\u00e4llig auf die Ausschreibung eines Fotojobs f\u00fcr die PSA World Tour. Squash fand ich sofort interessant, weil es eine ganz andere Herausforderung ist als ein Autorennen. Sie haben mich dann tats\u00e4chlich angeheuert, und wenig sp\u00e4ter ging es f\u00fcr mich schon nach Philadelphia. Mit jedem Turnier gefiel mir dieser Job besser. Die Squash-Spiele zu dokumentieren ist eine tolle Erfahrung, und die Leute sind einfach fantastisch.\u201c<\/p>\n<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/fujifilm-x.b-cdn.net\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/X-STORY-ALEX-DENHAM-3.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img data-preload-after-window-load=\"preload\" data-preload-delay=\"300\" decoding=\"async\" class=\"size-full\" src=\"https:\/\/fujifilm-x.b-cdn.net\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/X-STORY-ALEX-DENHAM-3.jpg\" data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\"><\/a><br \/><span style=\"font-size: 8pt\"><\/li>\n<p align=\"justify\" style=\"line-height: 200%\">Bei einem ihrer Eins\u00e4tze bekam Alex die Gelegenheit, ein neues Kamerasystem zu testen. Mit der <a href=\"https:\/\/www.fujifilm-x.com\/de-de\/products\/cameras\/x-h2s\/\">FUJIFILM X-H2S<\/a> im Gep\u00e4ck flog sie nach New York, um beim ber\u00fchmten Tournament of Champions die weltbesten Squash-Spieler zu fotografieren. \u201eIm Bahnhof Grand Central Terminal in Manhattan war ein Squash-Platz aus Glas aufgebaut. Das ist einzigartig \u2013 denn an dem Ort k\u00f6nnen ansonsten praktisch keine Sportveranstaltungen stattfinden\u201c, schw\u00e4rmt die Fotografin. \u201eEs war ein gro\u00dfartiges Erlebnis.\u201c So sch\u00f6n die Location auch war, f\u00fcr die Sportfotografin stellte sie eine besondere Herausforderung dar. Anders als bei der Arbeit unter freiem Himmel, wo das Wetter f\u00fcr Abwechslung sorgt, konnte Alex in der Bahnhofshalle nicht auf einen hellen Sonnenstrahl hoffen. Sie war gezwungen, sich den Gegebenheiten von jetzt auf gleich anzupassen.<\/p>\n<p align=\"justify\" style=\"line-height: 200%\">\u201eZuallererst stelle ich immer den ISO-Wert ein. Beim Tournament of Champions war das jedoch gar nicht so einfach, da es ziemlich dunkel war und ein warmt\u00f6niges Kunstlicht vorherrschte. Um das zu kompensieren, musste die Empfindlichkeit etwas h\u00f6her sein. Normalerweise gehe ich etwa auf ISO 1600, in diesem Fall waren es aber ISO 2000. F\u00fcr eine so schnelle Sportart wie Squash brauche ich eine kurze Verschlusszeit. 1\/640 s ist das Maximum. Bei Detailaufnahmen, etwa vom Schl\u00e4ger, wie er den Ball trifft, muss die Belichtung noch k\u00fcrzer sein, damit die Bewegung gestochen scharf aufgenommen wird.\u201c Um die Dynamik eines Squash-Spiels einzufangen, braucht es aber nicht nur eine kurze Verschlusszeit, sondern auch eine schnelle Serienbild-Funktion. Die <a href=\"https:\/\/www.fujifilm-x.com\/de-de\/products\/cameras\/x-h2s\/\">X-H2S<\/a> kann bis zu 40 Bilder pro Sekunde aufnehmen, sodass Alex immer den perfekten Moment aus einer Serie ausw\u00e4hlen kann. \u201eIch fotografiere fast immer mit Blende F2.8, bei lichtst\u00e4rkeren Objektiven auch mit noch gr\u00f6\u00dferen \u00d6ffnungen. Da die Spieler oft nah an den Glasw\u00e4nden agieren, ist eine geringe Sch\u00e4rfentiefe wichtig. So richte ich den Fokus des Bildes auf die Spieler statt auf die Umgebung.\u201c In puncto Scharfstellung vertraut Alex auf den Autofokus ihrer Kamera. Nur in Ausnahmef\u00e4llen nutzt sie den manuellen Fokus. \u201eW\u00e4hrend eines Spiels wollte ich den \u201a25th Anniversary\u2018 Schriftzug an der R\u00fcckwand fotografieren und im Vordergrund die Spieler mit Bewegungsunsch\u00e4rfe abbilden. In solchen Situationen tendiert der Autofokus dazu, die Spieler im Vordergrund zu priorisieren.\u201c<\/p>\n<p align=\"justify\" style=\"line-height: 200%\">Aber wenn ich das Spiel dokumentiere, bin ich mit einem leistungsf\u00e4higen Autofokus ganz klar im Vorteil\u201c, erg\u00e4nzt sie. \u201eEntscheidend ist, dass die Kamera sich bei den dynamischen Bewegungen nicht von den schnell wechselnden Farben und Kontrasten ablenken l\u00e4sst.\u201c Die <a href=\"https:\/\/www.fujifilm-x.com\/de-de\/products\/cameras\/x-h2s\/\">X-H2S<\/a> erwies sich hier als ideale Wahl. Ihre KI-basierte Motiverkennung sorgt daf\u00fcr, dass der Fokus in kritischen Situationen genau dort ist, wo er sein soll. \u201eF\u00fcr schnelle Sportarten wie Squash ist diese Kamera gro\u00dfartig\u201c, sagt Alex und gibt zu, dass sie anfangs skeptisch war. \u201eIch habe lange mit Spiegelreflexkameras gearbeitet, weil sie den spiegellosen Systemkameras in der Sportfotografie \u00fcberlegen schienen. So dachte ich jedenfalls. Ich war dann wirklich sehr \u00fcberrascht, wie gut der Autofokus der X-H2S ist \u2013 besonders bei der AF-Verfolgung in Kombination mit dieser unfassbar flotten Serienbild-Geschwindigkeit. Es gab nicht eine Situation, in der der Fokuspunkt unbeabsichtigt ins Publikum gesprungen w\u00e4re. Solche verl\u00e4sslichen Kamerafunktionen sind ein Riesenvorteil, gerade in der Sportfotografie, die dir keine zweite Chance gibt.\u201c Nicht weniger wichtig als die Kamera ist die Auswahl der Objektive. Mit welchen Modellen lassen sich die F\u00e4higkeiten der X-H2S am besten erg\u00e4nzen? Alex hat sich f\u00fcr ein lichtstarkes Zoom-Trio entschieden, das ihren professionellen Anspr\u00fcchen gen\u00fcgt: Mit dem <a href=\"https:\/\/www.fujifilm-x.com\/de-de\/products\/lenses\/xf8-16mmf28-r-lm-wr\/\">XF8-16mmF2.8 R LM WR<\/a>, dem <a href=\"https:\/\/www.fujifilm-x.com\/de-de\/products\/lenses\/xf16-55mmf28-r-lm-wr\/\">XF16-55mmF2.8 R LM WR<\/a> und dem <a href=\"https:\/\/www.fujifilm-x.com\/de-de\/products\/lenses\/xf50-140mmf28-r-lm-ois-wr\/\">XF50-140mmF2.8 R LM OIS WR<\/a> kann sie nahtlos vom Ultra-Weitwinkel bis zum Tele wechseln. Von weiten, atmosph\u00e4rischen Szenen bis zu detaillierten Nahaufnahmen l\u00e4sst sich mit dieser Kombination jedes erdenkliche Motiv fotografieren.<\/li>\n<li>\n<p align=\"justify\" style=\"line-height: 200%\">Alle drei Objektive sind mit einem schnellen AF-Linearmotor und einem wetterfesten Geh\u00e4use ausgestattet. Das Tele-Zoomobjektiv verf\u00fcgt \u00fcber einen optischen Bildstabilisator (OIS), den Alex sehr sch\u00e4tzt, da sie praktisch nie mit Stativ arbeitet. Mit welcher Brennweite oder Technik fotografiert Alex am h\u00e4ufigsten? Das h\u00e4ngt laut ihr auch von der \u00d6rtlichkeit und der Umgebung ab, denn nicht jede Kulisse ist so malerisch wie die Bahnhofshalle im Grand Central Station. \u201eSch\u00f6ne R\u00e4umlichkeiten kann ich in den Bildaufbau einbeziehen und arbeite dann \u00f6fter mit dem Weitwinkel. An weniger attraktiven Orten entscheide ich mich hingegen eher f\u00fcr einen engeren Bildausschnitt und konzentriere mich auf Nahaufnahmen der Sportler, der Spielszenen oder des Publikums\u201c, erl\u00e4utert Alex und f\u00fcgt hinzu: \u201eEin uninteressanter Hintergrund verleitet mich dazu, kreativer zu werden. Ich fotografiere dann zum Beispiel \u00f6fter mit l\u00e4ngeren Verschlusszeiten und Mitzieh-Effekten, um den Hintergrund gezielt in Unsch\u00e4rfe zu verwischen und eine dynamischere Bildwirkung zu erreichen.\u201c<\/p>\n<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/fujifilm-x.b-cdn.net\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/X-STORY-ALEX-DENHAM-4.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img data-preload-after-window-load=\"preload\" data-preload-delay=\"300\" decoding=\"async\" class=\"size-full\" src=\"https:\/\/fujifilm-x.b-cdn.net\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/X-STORY-ALEX-DENHAM-4.jpg\" data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\"><\/a><br \/><span style=\"font-size: 8pt\"><\/li>\n<li>\n<p align=\"justify\" style=\"line-height: 200%\">Sogenannte Mitzieher sind eine M\u00f6glichkeit, einem statischen Motiv mehr Leben einzuhauchen. In der Praxis erfordert es aber viel Erfahrung, diese Technik gekonnt umzusetzen. \u201eGrunds\u00e4tzlich w\u00fcrde ich allen, die mit der Sportfotografie anfangen, zun\u00e4chst zu m\u00f6glichst kurzen Verschlusszeiten raten, um ein Gesp\u00fcr f\u00fcr die Bewegungsabl\u00e4ufe und ihre Wiedergabe im Foto zu entwickeln. Ich fotografierte anfangs so lange mit kurzen Verschlusszeiten, bis ich mit der Sch\u00e4rfe in meinen Bildern zufrieden war. Erst dann habe ich mich an l\u00e4ngere Belichtungszeiten herangetastet. Auch wenn es Monate dauert, arbeite dich Schritt f\u00fcr Schritt nach unten.\u201c<br \/>\nKleinere Bildkorrekturen lassen sich sp\u00e4ter in der Bildbearbeitung vornehmen. So kann die Helligkeit im Nachhinein angepasst werden, falls eine korrekte Belichtung im Moment der Aufnahme nicht m\u00f6glich war. Auch die Farben lassen sich intensivieren oder abschw\u00e4chen. F\u00fcr Alex ist die Arbeit am Computer eher Pflicht als Vergn\u00fcgen. Sie freut es daher, dass in die Kameras der X Serie bereits umfangreiche Bearbeitungsm\u00f6glichkeiten integriert sind, die ihr stundenlanges Sitzen vor Bildschirm ersparen. <\/p>\n<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/fujifilm-x.b-cdn.net\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/4-EDIT.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img data-preload-after-window-load=\"preload\" data-preload-delay=\"300\" decoding=\"async\" class=\"size-full\" src=\"https:\/\/fujifilm-x.b-cdn.net\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/4-EDIT.jpg\" data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\"><\/a><br \/><span style=\"font-size: 8pt\"><\/li>\n<li>\n<p align=\"justify\" style=\"line-height: 200%\">\u201eDa ich h\u00e4ufig mit hohen ISO-Werten fotografiere, nutze ich die Nachbearbeitung, um etwaiges Bildrauschen ein wenig zu reduzieren. Dabei bin ich allerdings zur\u00fcckhaltend, um die Bildsch\u00e4rfe nicht zu beeintr\u00e4chtigen. St\u00f6rendes Rauschen ist bei der X-H2S ohnehin kein Thema, aber falls sp\u00e4ter ein Bildausschnitt stark vergr\u00f6\u00dfert werden soll, k\u00f6nnen Artefakte in Erscheinung treten\u201c, erkl\u00e4rt die Fotografin, die mit \u00bbKlarheit\u00ab und \u00bbSch\u00e4rfe\u00ab noch die Details betonte. Mit dem \u00bbWei\u00dfabgleich\u00ab neutralisiert sie abschlie\u00dfend noch zu k\u00fchle oder zu warme Lichtstimmungen.<br \/>\n\u201eMeist richte ich mir bereits am ersten Turnier-Tag ein Preset ein, dass ich dann auf alle Bilder anwende\u201c, so Alex. \u201eDas macht den ganzen Arbeitsablauf viel schneller und ich kann die Bilder sofort freigeben.\u201c Besonders gut haben ihr auf Anhieb die FUJIFILM Farben gefallen. \u201eIch mag ausdrucksstarke Farben und habe fr\u00fcher immer eine entsprechende Farbkorrektur am Rechner vorgenommen. Mit der X-H2S erzeuge ich den gew\u00fcnschten Look einfach mit der Velvia-Filmsimulation. Dieses Feature ist f\u00fcr mich eines der herausragendsten Merkmale der Kamera.\u201c<\/li>\n<li><a href=\"https:\/\/fujifilm-x.b-cdn.net\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/6-2.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><img data-preload-after-window-load=\"preload\" data-preload-delay=\"300\" decoding=\"async\" class=\"size-full\" src=\"https:\/\/fujifilm-x.b-cdn.net\/wp-content\/uploads\/2023\/03\/6-2.jpg\" data-recalc-dims=\"1\" loading=\"lazy\"><\/a><br \/><span style=\"font-size: 8pt\"><\/li>\n<li>\n<p align=\"justify\" style=\"line-height: 200%\">Zum Schluss gibt uns Alex noch einen zwar altbekannten, aber zeitlosen Tipp: \u201eTechnikwissen und Kreativit\u00e4t sind sicherlich ein guter Anfang. Aber um ein gutes Sportfoto aufzunehmen, brauchst du Zeit und Erfahrung. Wie die Sportler, die du fotografierst, musst du trainieren. Egal, welche Sportart du fotografierst, die fotografischen Grundlagen sind immer gleich. Deshalb: \u00dcbe, \u00fcbe, \u00fcbe! Fotografiere so viele Sportveranstaltungen wie m\u00f6glich, auch wenn es sich nicht um deinen Lieblingssport handelt. Nur so kannst du lernen!\u201c<\/p>\n<\/li>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Technische Expertise trifft grenzenlose Kreativit\u00e4t \u2013 Alex Denham f\u00e4ngt treffsicher die blitzschnelle Action eines Squash-Turniers ein. Hier sind ihre Tipps f\u00fcr gelungene Sportfotos. Erfolgreiche Sportfotografie ist genauso schwierig wie der Sport selbst. 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