Ich habe die Richtige gefunden.
Sie kennen das sicher: Man sehnt sich nach etwas, bekommt es aber nie – egal, wie sehr man es sich wünscht. Man sucht nach dem, was einem wichtiger ist als alles andere – doch es bleibt unerreichbar. Und dann, wenn man sich längst mit etwas anderem beschäftigt, passiert es: Genau das, wonach man gesucht hat, taucht plötzlich auf – im perfekten Moment.



Genauso erging es mir mit der FUJIFILM X-E5. Lange habe ich von einer kompakten Kamera mit Wechselobjektiven geträumt – leicht, handlich und nicht zu groß. Doch ich dachte schon, es würde solch eine Kamera nie geben – nicht in einer Zeit, in der Megapixel-Zahlen und smartphone-ähnliche Designs im Vordergrund stehen.
Fujifilm hat verstanden, worauf es ankommt: eine günstige, leichte und vielseitige Kamera, die Spaß macht und einfach zu bedienen ist.
All das hat Fujifilm in der X-E5 vereint – und damit eine Kamera geschaffen, die selbst die besten Smartphones und leistungsstarken Vollformatmodelle übertrifft.
Die X-E5 ist für mich die perfekte Kamera – denn Spaß sollte der wichtigste Grund sein, eine Kamera zu kaufen. Wenn die Bedienung keine Freude macht, warum sollte man sie dann überhaupt nutzen? Als ich die Kamera in die Hand nahm, wurde mir klar, warum ich mit der Fotografie begonnen hatte. Ein paar Klicks hier, ein paar Einstellungen dort – und schon machte sie einfach Spaß und schuf wundervolle Erinnerungen. Ich musste nicht lange überlegen oder komplizierte Einstellungen vornehmen – ich konnte mich einfach auf den Moment konzentrieren.


Ich hatte immer das Gefühl, dass kleine, leichte Kameras weniger Spaß machen als große, professionelle Vollformatmodelle. Große Kameras wirken oft einschüchternd, besonders wenn man in der Öffentlichkeit fotografiert – der Verschluss klickt, und alle schauen neugierig oder genervt. Umso positiver überrascht war ich, als ich im Aluminiumgehäuse der X-E5 mehr Komfort entdeckte, als ich erwartet hatte.
Ihre hervorragende Ergonomie wirkt fast wie Zauberei: Sie fühlt sich zugleich solide und leicht an, liegt in jeder Haltung gut in der Hand und lässt sich sicher greifen. Ein Daumenhalter wäre für mich eine praktische Ergänzung – aber das ist natürlich Geschmackssache.

