Dieses Filmrezept entstand während des Fotografierens an zwei Orten, die ich gut kenne und basiert auf ASTIA wegen seines weichen, ausgewogenen Tons. Die Küste von Wellington war der erste Test, mit hellem Himmel, Wind und viel Kontrast. Danach habe ich es zum Mount Taranaki mitgenommen und mit seiner klaren Form und dem wechselnden Licht eine Serie aufgebaut, die von Bild zu Bild zusammenhält. Der Name beschreibt das Ziel in zwei Teilen: Mānuka und Hush.
Mānuka steht für die robuste Seite des Filmrezepts. In Neuseeland kommt es oft vor, dass heller Himmel und tiefer Schatten im selben Bild liegen und man schnell entweder den Himmel oder den Vordergrund verliert.
Dieser Look ist darauf ausgelegt, die Szene vollständig wirken zu lassen und über das ganze Bild hinweg Zeichnung zu halten, damit es noch dem entspricht, wie es sich angefühlt hat, dort zu stehen.


Hush steht für die Stimmung. ASTIA hält die Farben ruhig und kontrolliert, selbst wenn die Szene dramatisch ist. Der Weißabgleich bleibt auf Auto mit einer sanften Verschiebung, damit der Look gleich bleibt, während sich das Licht ändert.
Grüntöne bleiben natürlich, warmes Licht bleibt warm und der Himmel behält seine weicheren Töne, ohne hart zu werden. Vom kräftigen Tageslicht bis zur goldenen Stunde bleibt der Look über eine ganze Serie hinweg ausgewogen und stimmig.


Auch der Grain ist ein Highlight dieses Filmrezepts. Er bringt Textur und Stimmung und hilft den Bildern, die Erinnerung an die Wanderung mitzutragen.
Mit „Mānuka Hush 400″ habe ich die Küstenränder von Wellington und das ikonische Licht von Taranaki fotografiert.
